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Ulm bis Albtäler

Wegbeschreibung

Blick auf Ulmer Münster
Blick auf Ulmer Münster

Auf dem Oberen Eselsberg betreten wir nahe der Haltestelle Uni West den Wald und wandern mit dem Albvereinszeichen rote Gabel am Rand des Unigeländes entlang, vorbei an den Info-Tafeln des Umwelt- und Naturlehrpfads, die von der Albvereins-Ortsgruppe in Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Universität erstellt wurden. Der Weg führt unter der Tangente hindurch, zweigt links ab, berührt kurz den Waldrand und führt dann durch Wald und Wiesen ins Schammental hinab.

Hier geht’s geradeaus über die Straße, auf schmalem Pfad an Quellen vorbei am Hang nach Mähringen hinauf und links durch den Eichhaldenweg. 3 Minuten nach Ortsende biegen wir rechts ab, queren geradeaus die Kreisstraße und gelangen über das Mittelfeld und links abbiegend über der Landstraße zu einem Seitental mit dem Herrgottsbrünnele. Unten im Tal halten wir uns rechts und wandern im Kiesental aufwärts. Gleich nach der ersten Rechtsbiegung ist Wegteilung.

Wer abkürzt steigt mit der roten Raute scharf links steil bergan, geht oben nach links und gelangt mit dem Wegzeichen rote Raute nahe dem Waldrand und an den Tennisplätzen vorbei in den Wald und über die Beibruck nach Herrlingen hinab. Wer weiter wandert bleibt im Talgrund, geht später am Schützenheim vorbei auf der Straße bergan, in der Linkskurve geradeaus am Waldrand entlang, kurz durch Wald, wieder am linken Waldrand entlang und schließlich bergan in den Wald "Läuberhau". Hier erreichen wir bei einem Abstecher in 4 Minuten die Haltestelle der Buslinie Bermaringen - Ulm erreicht wird.

Für den Weiterweg nach Lautern wird von der Hütte auf den Weg im Läuberhau zurückgekehrt, in der vorherigen Richtung weiter gewandert, nach Waldaustritt links abgebogen und jenseits der Kreisstraße Hohenstein erreicht. Hier führt der Steig zwischen Wohnhaus und Scheuer rechts durch die Schlucht nach Lautern hinab. Der Rückweg nach Herrlingen verläuft am rechten Tal- und Waldrand. Hier besteht die Möglichkeit zur Rückfahrt mit Bahn und Bus.

Lautern

1225 erstmals urkundlich erwähnt, die frühe kirchliche und weltliche Bedeutung auf die Lauterquelle als christlicher Taufquelle zurückgehend; Kirche aus dem 13. Jahrhundert, Chor im Kernromanisch, Kreuzrippengewölbe im Chor, Wandmalereien und der Flügelaltar gotisch, spätbarocke Westempore mit Apostelbildern.

Hohenstein

Ehemals Burg der Herren von Hohenstein, das heutige "Schlösschen" mit Pilasterportal im späten 17. Jahrhundert erbaut.

Herrlingen

Die Siedlung und Burg (Oberherrlingen) zunächst Reichsgut, später fast vier Jahrhunderte im Besitz der Herren von Bernhausen. Die Burg mehrmals zerstört, 1588 zum Schloss umgebaut. Die Pfarrkirche, das seltene Beispiel einer klassizistischen Kirche in Württemberg; der Lindenhof, eine bedeutende Schöpfung des Jugendstils von Richard Riemerschmid; auf der Lauterbrücke, der ehemaligen Grenze zwischen der Reichsstadt Ulm und dem Herzogtum Württemberg ein Geleitstein von 1686.

Weidacher Hütte

Wanderheim des Schwäbischen Albvereins, in einer Wacholderheide gelegen, im Sommerhalbjahr am Wochenende bewirtschaftet.


Herrgottsbrünnele

Am Rand einer typischen Wacholderheide unter mächtigen Linden gelegen, aus denselben Mergelschichten gespeist wie die Mähringer Quellen.

Mähringen

Anlass zur Gründung, die der "ingen"-Endung nach zu schließen im Zuge der alemannischen Besiedlung erfolgt sein dürfte, gaben Quellen auf den wasserstauenden Schichten des Zementmergels. Es waren vor allem die Klöster Reichenau und Söflingen, der lokale Adel, Ulmer Bürger und die Stadt selbst begütert. Seit 1810 württembergisch, 1972 nach Ulm eingemeindet. Die den Ort überragende Kirche nach einem Brand 1638 wiederaufgebaut, im Chor spätgotisches Netzgewölbe, Altarbild aus der Schule von Martin Schaffner.

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Weitere Informationen

Tourenvorschläge

Die Tourenvorschläge wurden entnommen aus dem Wanderführer Alb-Donau-Kreis und Ulm. Herausgegeben von Tourismusförderung Alb-Donau-Kreis, Schillerstraße 30, 89070 Ulm. "Grundlage: Topographische Karte 1:50 000 - © Landesver-messungsamt Baden-Württemberg vom 07.03.2001, Az.: 2851.2-A/312"
(http://www.lv-bw.de/)