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Ortszentrum / B 28

Bürgerbeteiligung

Am Samstag, 14.03.2015 nahm sich die Stadt Blaustein Zeit für Planungen und Entwicklungen und lud zu einer Bürgerbeteiligung.

Begrüßt wurden die 20 interessierten Bürgerinnen und Bürger durch Bürgermeister Kayser, der von den derzeitigen Entwicklungen und den anstehenden Planungen berichtete. Anschließend begrüßte Herr Tom-Philipp Zoll vom Büro Zoll Architekten Stadtplaner aus Stuttgart die Teilnehmer und erläutert anhand einer Präsentation den Tagesablauf sowie die Methodik.

Zum Thema an diesem Tag standen die Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 28 sowie die Gestaltung der Stadtmitte.

In einer Vorstellungsrunde bekam jeder Teilnehmer, durch das Verorten seiner Lieblingsorte und unbeliebteren Orte mit Klebepunkten auf einem Lageplan, einen Einstieg in die Thematik.
In der 1. Arbeitsphase widmete man sich der B28. Es wurde deutlich dass den Teilnehmern dieses Thema sehr am Herzen liegt.

Resultate der Arbeitsphase sind unter anderem, dass durch gestalterische Veränderungen wie z.B. einer Verringerung der Fahrbahnbreite, Veränderung der Fahrbahnbeläge, zusätzlich eine Gestaltung durch Straßenbegleitgrün wie Bäume, sowie einer Temporeduzierung eine deutliche Veränderung geschaffen werden kann. Zudem müsse der Personennahverkehr stärker ausgebaut werden.

In der 2. Arbeitsphase ging es um die Gestaltung der Stadtmitte. Um in der Stadtmitte deutlich mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen, äußerten die Teilnehmer Wünsche wie z.B. die Hummelstraße zu einem verkehrsberuhigten Bereich umzugestalten und eine Verbindung zum Einkaufsschwerpunkt östlich der Hummelstraße zu schaffen.
Die Erlebbarkeit der Blau durch Gastronomie und Sitzstufen stärken. Die Außenbereiche der bestehenden Einzelhändler aufwerten. Ein Fokus sollte auf das Parkmanagement gelegt werden.
Eine Wunsch nach größere Vielfalt an Einzelhändlern, wie z. B. auch einen Biomarkt sowie stärkere Begrünung wurden geäußert.

Wünschenswert sei ein neuer Standort für das Postverteilzentrum.
Im Nachgang fassten die Planer die Inhalte der beiden Arbeitsphasen zusammen und die Bürger hatten die Möglichkeit durch das Verteilen von je fünf Klebepunkten eine Gewichtung unter den notierten Handlungsfeldern zu schaffen.

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