Ortsporträt
Wippingen (ca. 1.200 Einwohner) ist bei Familien als Wohnort äußerst beliebt. Dies auch aufgrund des Kindergartens, der Krabbelgruppe, der Grundschule, des Jugendhauses.
Zudem bietet das rege Vereinsleben allen Generationen Abwechslung: die Berghalle mit bewirtschafteter Kegelbahn, das Beachvolleyball-Feld, Fußball- wie auch Tennisplätze, finden großen Anklang als Austragungsorte verschiedener Sport-Wettkämpfe und Kulturveranstaltungen. Ebenso wird das evangelische Gemeindehaus vielfältig genutzt: Auch hier sind Klein und Groß zu allerhand Treffen und Veranstaltungen willkommen. Darüber hinaus bieten die Kirchen etliche Veranstaltungen für alle Altersgruppen.
Traditionelle Handwerksbetriebe, innovative Landwirtschaft sowie größere Unternehmen im Gewerbegebiet, prägen die Wirtschaft im Ort. Eine Bankfiliale wird betrieben. Dinge des täglichen Bedarfs können mittels Eierautomat, im Dorfladen wie auch beim hiesigen Getränkemarkt und im Spirituosengeschäft erworben werden.
Der Ortskern wird durch die Evangelische Kirche „Zu unserer lieben Frau“ (1472) sowie dem Backhaus und der Bushaltestelle geprägt. Regelmäßige Busverbindungen bringen die Einwohner zum ZOB Blaustein, zur Ulmer Wissenschaftsstadt, ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb wie auch zum Merklinger Bahnhof. Eine der beliebten Wanderrouten, von Herrlingen nach Blaubeuren, führt durch Wippingen und zum Nägelesfelsen, mit einer herrlichen Aussicht auf das Blautal.
In der Ortsverwaltung können die Einwohner Wippingens auf zahlreiche Dienstleistungen zurückgreifen. Die Bürger Wippingens werden auf kommunaler Ebene vom Ortschaftsrat vertreten. Ortsvorsteher ist Dr. Albert Bahnmaier.